Nachdem die Familie Barry mit sehr vielen Mühen und Kosten aus ihrer Stadt, in der sie wohnen, zur deutschen Botschaft in Guinea in Conakry gereist sind, haben sie das respektlose und menschenverachtende Verhalten der deutschen Botschaft erfahren. Sie wurden rassistisch abgefragt, ob sie nicht eigentlich die Absicht hätten, in Deutschland zu bleiben. Dardaye, Ibrahimas Schwester, hatte bereits vor Ort gesagt, dass sie einfach zum Prozess kommen will, in dem es um die Tötung ihres Bruders geht.
Ihr Visum wurde abgelehnt. Das kann einfach nicht sein. Dardaye ist traurig und entsetzt, weil sie, wie sie in diesem Video sagt, mit ihren eigenen Augen diejenigen sehen will, die ihren Bruder getötet haben. Sie sagt auch, dass die Ablehnung ihres Visums eine Ungerechtigkeit ist und dass das es nicht normal ist, was sie machen.
Es kann einfach nicht sein, dass diese Familie, der bereits größte Schmerzen angetan wurde, jetzt noch von der deutschen Botschaft rassistisch behandelt wird. Die Familie sollte kein Visum beantragen und bezahlen müssen, es sollte eigentlich die Pflicht der deutschen Regierung sein, ihr ein Visum auszustellen, sich minimal für den Tod von Ibrahima gegenüber dieser Familie zu verantworten!
Kontaktiert die deutsche Botschaft in Conakry (http://www.conakry.diplo.de / +224 621 22 17 06 oder +224 621 22 17 07), kontaktiert das Auswärtige Amt (https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/buergerservice-faq-kontakt/kontaktformular): Dardaye Barry muss nach Deutschland kommen für den Prozess gegen diejenigen, die ihren Bruder getötet haben. Wir lassen Dardaye nicht alleine!
Wir, der Solikreis, machen eine Petition an den Bundestag! Justice for Ibrahima heißt auch, dass seine Familie nach Deutschland für den Prozess kommen kann! No Justice, no Peace!
Video hier: https://www.instagram.com/reel/DZfxFq5OXM0/
und hier:https://www.instagram.com/reel/DZfxTxVuQJu/